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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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18. September 2018


Während Nacht für Nacht herumstreunende Passanten müden Neumitbürgern, die sich von ihrem Tagwerk ausruhen wollen, in die Quere kommen (oder umgekehrt), was für Erstere oft in der Notaufnahme oder gar im Leichenschauhaus endet (der momentan aktuelle Fall ist dieser), während "Familien" oder "Gruppen" ihre originellen Spontanpartys feiern, während nicht nur die Polizei mit Stichschutzwesten aufrüstet, sondern auch erste Ausländerbehörden mit Schutzwesten nachziehen, während Hauptbahnhöfe Waffenverbote verhängen, Rettungskräfte angegriffen werden, Ärzte gehalten sind, Selbstverteidungskurse zu absolvieren, Frauen abends nicht allein joggen sollen, Merkelsteine jedes Volksfest zieren und Stuttgart seine Silvesterfeier aus Sicherheitsgründen schon mal absagt...,

... haben Integrationsexperten, vielfach verstärkt im Resonanzraum der kanzleramtsnahen Presse, gute Nachrichten zu verkünden. Das "Integrationsbarometer", eine Befragung zum "Integrationsklima" in Deutschland (deshalb der originelle meteorolgische Name!), hat ermittelt, dass die Deutschen (im, wie wir gleich sehen werden, weitesten Sinne) ganz verrückt nach noch mehr Flüchtlingen und noch besserer Integration sind. Aussagen wie "Die Flüchtlinge werden Deutschland kulturell langfristig bereichern" oder Deutschland sollte weiterhin aufzunehmen, was da fleucht und womöglich sogar kreucht, auch wenn es das einzige Aufnahmeland in der EU wäre, stießen nämlich auf breite, wo nicht breiteste, jedenfalls mehrheitliche Zustimmung.

"Obwohl Trollarmeen, Fake-News-Schleudern und parlamentarische Panikmacher seit Jahren das Zerrbild des Flüchtlings als messerstechendem Invasoren verbreiten, hat sich die verbreitete Einstellung in der Asyldebatte kaum verändert: Die Mehrheit der Menschen hält Migranten nach wie vor für eine Bereicherung und befürwortet Zuwanderung", frohlockt Spiegel online. "Das ist kein linksgrünversiffter Lügenpresse-Quatsch, sondern ein empirisch belegter Befund."

Schauen wir genauer hin. Gleich der erste Satz ist eine, vorsichtig formuliert, tendenziöse Behauptung: "Das Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland." Die wird zwar ein paar Zeilen später zurechtgerückt, aber das "repräsentativ" sitzt bereits (und auf Journalisten üben erste Sätze eine einnordende, ja vergatternde Wirkung aus): "Ein Alleinstellungsmerkmal des Barometers ist, dass es die Sichtweisen und Bewertungen auf beiden Seiten der Einwanderungsgesellschaft misst. (...) Eine Stärke ist der hohe Anteil an Befragten mit Migrationshintergrund (über 70 %)."

Die angeblich repräsentative Bevölkerungsumfrage verlief konkret so: "Für die aktuelle Erhebung wurden zwischen Juli 2017 und Januar 2018 insgesamt 9.298 Personen bundesweit interviewt. Davon waren 2.720 Personen ohne Migrationshintergrund, 1.438 Spät-/Aussiedler und Spät-/Aussiedlerinnen, 1.479 Türkeistämmige, 1.532 Zuwanderer und Zuwanderinnen aus einem EU-Land und 1.760 Personen mit einem Migrationshintergrund aus der ‚übrigen Welt’. Zusätzlich wurden 369 Flüchtlinge aus ausgewählten Ländern interviewt, die ab 2014 nach Deutschland eingereist waren."

Nur 29,25 Prozent der Befragten waren Herkunftsdeutsche (die Zahl der Pass-Deutschen ist nicht angegeben). Nicht einmal ein Drittel. Aber als solches womöglich repräsentativ.

Was bei den Medien ankommt, sieht dann so aus: "Große Mehrheit der Deutschen sieht Migration als Bereicherung" (Welt); "Mehrheit sieht Flüchtlinge als kulturelle Bereicherung" (Zeit), "Die Deutschen sind einer Studie zufolge überwiegend optimistisch beim Thema Integration. Eine Mehrheit findet, dass Flüchtlinge zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen werden" (Tagesschau.de) etc. pp.

Man wird einwenden, dass in der Studie die Gruppen ja gesondert aufgeführt werden, man die Erhebung unter den Bio- bzw. Herkunftsdeutschen also auch separat lesen könne und die Unterschiede zwischen den Gruppen insgesamt eher gering ausfielen. Ein degout bleibt. Warum erscheint die Majorität in einer vor allem sie betreffenden Angelegenheit so unterrepräsentiert?

Nicht besonders seriös ist die allzu große Nähe von "Migranten" und "Flüchtlingen" bei den gestellten Fragen, wodurch es in den Köpfen der Befragten zur Vermischung der beiden doch recht verschiedenen Populationen kommt, nämlich durch die Suggestion, dass sich die aktuellen, meist illegalen Neuankömmlinge automatisch in normale Einwanderer verwandeln würden (einmal davon abgesehen, dass viele, wenn nicht die meisten Flüchtlinge gar keine sind, wir also der semantischen Propaganda nicht aus dem Wege gehen). Das gilt etwa für die Frage, ob sie die deutsche Kultur "bereichern" – wer würde das bei "Migranten" pauschal verneinen? Am wenigsten ein Migrantenenkel und Migrantenfamilienoberhaupt wie ich. Aber es ist möglich, ja wahrscheinlich, dass viele Deutsche und auch Neudeutsche einen großen Unterschied machen zwischen dem kulturellen Beitrag jener Arbeitsmigranten aus z. B. Osteuropa, Ostasien oder der Türkei, die sich in Deutschland eine Existenz aufgebaut haben, und jenem der zuletzt in Scharen hereingeströmten oftmals analphabtischen Angehörigen orientalischer und afrikanischer Stammeskulturen, verlängert auf welche Zukunft auch immer.

Fragen nach der Zustimmung zu Prognosen wie: "Die aufgenommenen (sic! die "nicht aufgenommenen" später!) Flüchtlinge werden Deutschland kulturell langfristig bereichern" oder "Die aufgenommenen Flüchtlinge werden positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands beitragen" sind kaum sinnvoller als "Deutschland wird dank der aufgenommenen Flüchtlinge bestimmt einmal wieder Fußball-Weltmeister" (wobei das weit wahrscheinlicher ist) oder "Der Koran wird positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands beitragen". Dasselbe gilt für das Resümee: "Beim Thema Kriminalität sind die Meinungen gespalten: Fast die Hälfte der Befragten ohne Migrationshintergrund glaubt, dass Flüchtlinge die Kriminalität erhöhen. Ähnlich ist das Bild bei den Türkeistämmigen..." Als ob es eine Rolle spielte, was über eine Tatsache geglaubt wird. Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge massiv gestiegen, allen statistischen Manipulationen zum Trotz (Eckladen-Debütanten sehen bitte hier oder hier oder hier). Wenn die Hälfte der Befragten meinte, die globale Jahresdurchschnittstemperatur habe in den letzten zehn Jahren zugenommen, dann hätte halt die andere Hälfte recht. Doch auch hier werden die Studienautoren das Argument geltend machen, dass es schließlich nicht um Fakten gehe, sondern um ein gesellschaftliches Klima, welches über solche Bewertungen oder Prognosen gemessen werde.

Ich habe keine Beweise gegen diese Studie, ich weiß weder, wie die Kandidaten ausgewählt noch wie sie genau befragt wurden, aber ich traue der Sache methodisch kein Stück. Dazu stehen die Resultate in einem allzu krassen Widerspruch zu dem, was andere Erhebungen vor allem seit 2015 zutage gefördert haben. Im vergangenen Jahr etwa ergab die GfK-Umfrage, dass die Zuwanderung die größte Sorge der Deutschen ist. Eine INSA-Umfrage zur Landtagswahl in Bayern im Auftrag des Deutschlandkurier ergab soeben, dass jeder zweite die Migration für das innenpolitische Hauptproblem hält. In den vergangenen Jahren kamen diverse Umfragen zu dem Resultat, dass eine Mehrheit für die Rückkehr zu Grenzen und Grenzkontrollen plädiert (hier, hier).   

Ich würde mich nicht wundern, wenn eines Tages herauskommt, dass das "Barometer" kaputt gewesen oder manipuliert worden ist. Als einer, der das Ende der DDR erlebt hat, irre ich derzeit ohnehin durch einen Wald von Déjà-vus, und dergleichen Jubelperserbilanzen, die grotesk diametral zu meinen eigenen Beobachtungen standen, waren damals sehr en vogue. Je tiefer sie in den dunkeldeutschen Wald geraten, desto lauter pfeifen auch heute die Lakaien des Establishments das Lied von den erwünschten Illusionen.

Die Studie stammt übrigens vom "Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration". Das heißt, ihre Vetrauenswürdigkeit entspricht ungefähr einer von der Tabakindustrie erstellten Studie über die Unbedenklichkeit des mäßigen Rauchens. Zu den Protektoren gehören unter anderem die für ihre rosigen Integrationsprognosen weithin berühmte Bertelsmann-Stiftung sowie die Freudenberg-Stiftung, deren "Berliner Dependence" sich laut Wikipedia "zusammen mit der Amadeu-Antonio-Stiftung unter derselben Berliner Adresse in der Novalisstraße 12" die Büroräume teilt. Denn: "Beide Stiftungen haben sich das Schlagwort von der Förderung der ‚Demokratischen Kultur’ auf die Fahne geschrieben." Und diese Fahne ist rot...


PS: "Im Gegensatz zu anderen Umfragen dieser Art, gibt es aber diesmal eine sehr ausführliche Erklärung zur Methodik", bemerkt Leser ***. Ein Blick dorthin lohne sich, "vor allem ins Kapitel 6 'Ausschöpfungsquote'. Der Laie meint, dass für die Befragung genau die besagten 9289 Personen angerufen und interviewt wurden. Das entspräche einer 'Ausschöpfungsquote' von 100%. In den vergangenen Jahren ist diese Quote für solche Umfragen aber immer weiter gesunken. Leute legen auf, brechen ab, verweigern, unterbrechen usw. Man vermutet, dass die meisten Umfragen dieser Art nur noch eine Ausschöpfungsquote von ca. 20% erzielen. Man muss also 10.000 Personen abtelefonieren, um auf 2.000 repräsentative Interviews zu kommen.
Die Ausschöpfungsquote für das Integrationsbarometer liegt bei unglaublichen 6,4%. Man mußte also 140.000 Personen abtelefonieren, um auf die 9.000 Interviews zu kommen. Besonders auffällig: 83.000 (56%) der Anrufer haben das Interview verweigert. Man weiß nicht, warum verweigert wurde. Eine Vermutung: Der Interviewer muss laut Regelwerk das Umfrageinstitut benennen – in diesem Fall 'Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration'. Kaum ein Wutbürger würde hier eine faire Befragung vermuten, während engagierte Flüchtlingshelfer und linke Aktivisten vermutlich mit einem positiven 'Bias' in das Interview starten."


Was das bedeutet, liegt auf der Hand: nicht repräsentativ.


                                    ***


Freilich: Wäre es nicht vorstellbar, dass im Herbst 1944 eine deutliche Mehrheit der Deutschen bei einer Umfrage zu Protokoll gegeben hätte, sie seien mit der Lage an den Fronten insgesamt sehr zufrieden, mit leichten regionalen Differenzen bei der Bewertung der Luftabwehr?


                                    ***


Also: Wie seriös sind dergleichen Befragungen, und wie kann man sie manipulieren? ScieneFiles hat sich mit diesen Fragen am Beispiel eines ZDF-Barometers beschäftigt. Auch hier geht es um die Wahrnehmung von "Flüchtlingen", und Claus Kleber präsentierte mit der gewohnt sauertöpfischen Miene des sich nicht hinreichend gewürdigt fühlenden Aufklärers eine Grafik, jene nämlich:


ZDF Politbarometer Manipulation

Der falkenäuige ScienceFiles-Autor sieht sofort das Einfallspförtlein der Propaganda: "Eine allgemeine Floskel wie ‚Problem’, die unbestimmt bleibt und auch durch keine Nachfrage bestimmt wird, misst nicht sonderlich viel." Wenn indes aus Problemen "große" Probleme werden, "dann ist sichergestellt, dass jeder medial Berieselte in Deutschland an Chemnitz und Köthen denkt", also an das ganze Programm aus Jugendbanden, die öffentliche Plätze unsicher machen, Messerattacken, Spontanprotesten der Einheimischen, in die sich echte und bezahlte Extremisten mischen, sowie anrückenden Gegendemonstranten, wobei Erstere für den Skandal und Letztere in der Regel für die Schäden verantwortlich zeichnen.

"Die Abbildung zeigt das Ergebnis der suggestiven Bestimmung von 'Problem', das durch eine viel zu allgemeine Formulierung ermöglicht und durch den Zusatz des Adjektiv 'große' herbei gefragt wurde. Mit Meinungsforschung hat das nichts zu tun."

Um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, nur herumzunölen und keine Verbesserungsvorschläge zu liefern, erklärt der Autor, wie man fragen müsste, wäre man tatsächlich am Gegenstand interessiert, nämlich:

1) Gibt es an ihrem Wohnort oder in einem Nachbarort Flüchtlinge?
2) Haben Sie Kontakt mit diesen Flüchtlingen?
3) Verbinden sich damit, dass es Flüchtlinge in ihrer Gegend gibt, aus ihrer Sicht Probleme? Wenn ja, welche?

Denn "ob ein Befragter Kontakt mit Flüchtlingen hat, ist eine relevante Zusatzinformation, die es ermöglicht, seine Angaben mit seinen eigenen Erfahrungen zu gewichten. Sie nicht zu stellen, ist nicht nur eine Verstoß gegen methodische Standards, es ist der letzte Nagel im Sarg der Meinungsbefragung, so als befragte man Vegetarier nach ihrem täglichen Fleischkonsum und freute sich anschließend darüber, dass sich die Befragten so gesund und ohne Fleisch ernähren."

Ich möchte ergänzen, dass über die Herstellung erwünschter Ergebnisse via suggestiver Fragestellung hinaus noch ein weiterer Anlass zum Einspruch vorliegt. Wenn zehn oder siebzehn Prozent der Befragten erklären, ein großes Problem mit Migranten zu haben, sind das hochgerechnet sieben bis acht Millionen. Das sind deutlich mehr Menschen, als die Grünen gewählt haben, doch sie werden von den Meinungsmachern als quantité négligeable behandelt. Wer meint, eine solche Riesenschar ignorieren zu dürfen, ist gewiss kein Demokrat. (Oder gerade?)

Naturgemäß haben nur diejenigen Probleme, in deren Nähe das Gold aus den Schiffen gestrandet bzw. gelagert ist. Anderthalb Millionen mögen sich, so vital und nahkampftauglich sie im Schnitt auch sein mögen, unter 80 Millionen noch halbwegs verlieren. Aber die offen gehaltene Grenze, der Familiennachzug, der Kreißsaal und der Global Compact for Migration sind gute Wege, auf höhere Prozentsätze zu kommen, wobei unserer Gesellschaftsumwandler, die nur abgrundtief böse Menschen als Umvolker bezeichnen können, bekanntlich darauf wetten, dass die Frage, ob Deutsche Probleme mit Einwanderern haben, eines Tages überflüssig wird. 

Dann kann das "Integrationsbarometer" endlich abfragen: "Wie sehr sind Sie mit den Deutschen zufrieden?"


                                   ***


"Die Welt hat selber ein Integrationsbarometer!", schreibt Leser *** und schickt mir dieses Bild:

live


"Die Welt posaunt 'Große Mehrheit der Deutschen sieht Migration als Bereicherung', lässt unter demselben (!) Artikel ihre Leser über Migration abstimmen, und von 73.937 (!) Abstimmern finden 86 (!) Prozent, dass sogar nur die legale (!) Migration nicht weiter zunehmen dürfe, weil nämlich die Integrationsfähigkeit des Landes erschöpft sei. Kein weiterer Kommentar, nur noch dies: Ich kann beweisen, dass genau diese Abstimmung mit genau diesem Ergebnis tatsächlich unter dem o.g. Artikel stattfand. Ich habe noch den Original-Screenshot mit der Grafik und dem Ende des Artikels darüber.
Entgeisterte Grüße, Ihr
***"


                                  ***


"Ob er je zur See fuhr? Niemanden vermochte ich mir passender am Steuerrad auf Holzplanken vorzustellen als diese bullige Gestalt mit nacktem Schädel, tief getönter Stimme, kollerndem Lachen, kecken kleinen Augen, kraftvollem Händedruck und immer, wirklich immer in Schwarz gekleidet, schwarze Hose, schwarzes Hemd, darüber ein zweites, dickeres, noch schwärzer, weit über den Gürtel reichend. Liturgisch streng war das und sehr bequem." Schreibt Alexander Kissler in seinem liebenswürdigen Nekrolog auf Ulrich Schacht.


                                 ***


Letzte Frage für heute: Es gibt bestimmt auch einige Arabisten bzw. Arabischkenner oder sogar Araber unter den Lesern dieses gottesfürchtigen deutschen online-Tagebuchs. Werfen Sie doch bitte einen Blick auf das Kleid der darin verhüllten Staatssekretärin. Sind dort tatsächlich, wie im Netz behauptet wird, Versfragmente aus القرآن aufgedruckt? Steht dort überhaupt etwas Lesbares? (Die Tränen kann ich selber lesen...)

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