Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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4. September 2018, dritter Jahrestag des "freundlichen Gesichts" der Kanzlerin


"Wir brauchen keinen 'Aufstand der Anständigen', sondern einen anständigen Aufstand."
Leser ***


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Ein gebotener Nachtrag zu den Besucherzahlen des gestrigen "Karthago feiert"-Konzerts "gegen rechts" zu Chemnitz, speziell zu der auch von mir verbreiteten Besucherzahl von 60.000 oder mehr. "65.000 gingen auf die Straße", frohlockten die Grünen – bei jedem Dortmund-Spiel gehen alle vierzehn Tage 80.000 "auf die Straße" –, viele davon übrigens gratis per Bus herbeigekarrt und mit Fresspaketen versorgt wie die Teilnehmer beim Pfingsttreffen der FDJ.

Leser *** sendet mir diese Aufnahmen. Bilden Sie sich bitte selber Ihr Urteil – die Falkenäugigen könne auch zählen, so viele sind's ja nicht... (nach ***'s Schätzung tags 10.000 bis 12.000, abends 20.000 bis 25.000 Personen).

Mail Anhang 2

Mail Anhang

Das verdeutlicht die Sache doch zur Kenntlichkeit. Die sind nicht "mehr", und die werden immer weniger...

PS: Also nicht, dass jetzt wer meint, ich würde meine Aversion gegen die Majorität abstellen, ich bilanziere bloß.


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Haben Sie schon die neue ADAC-Plakatwerbung gesehen? Anderthalb Millionen soll die Kampagne gekostet haben. Das Konzept ist wie alles Vollendete einfach: Je ein Buchstabe wird aus dem Namenskürzel isoliert und neu gedeutet. Die Kampagne beginnt mit:

"A: Wir sind nicht allgemein. Wir sind für jeden etwas anders. Und immer für dich da."
"D: Wir sind nicht deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt."

Ich gestatte mir zu mutmaßen, wie es weitergeht:

"A: Wir sind nicht automobil. Wir sind bereit für die Klimarettung. Und vor der Abschaffung der deutschen Automobilindustrie machen wir nicht halt."
"C: Wir sind kein Club. Wir haben uns modernisiert in einen zeitgeistkonformen Tendenzverein. Erst wenn wir überflüssig geworden sind, geht es der Menschheit besser."


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Zur gestrigen "Manifestation der Jugend" im lauschigen Karl-Marx-Stadt, vorgestern und heute wieder Chemitz, schreibt Leser ***:

"Ich habe mir den Livestream mal angetan und ein paar Impressionen festgehalten. Mir ist aufgefallen, dass alle Interpreten des Konzertes Weiße waren, mit Ausnahme von Tarek von KIZ, der einen leichten Milchkafeeteint hat, und Nura, eine arabisch-eritreische Rapperin, die der Menge mit 'Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi' einheizte.
Das gesamte Publikum und alle Sprecher und Moderatoren waren weiß. Deutsche feiern sich und ihre Weltoffenheit in einem abgeschotteten ethnisch homogenen Konzert. Dazu komische Slogans und Fixierung auf 'Nazi'. Mir ist diese Massenpsychose nicht erklärlich."


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Und weiter geht's: Ein Iraker sticht am Hauptbahnhof Münster einen Mann mehrfach mit dem Messer in den Brustkorb. "Das Opfer schwebt in Lebensgefahr" (hier).

Man muss im Zusammenhang mit diesen inzwischen auch in 'schland alltäglich ausbrechenden Aggressionen – im eben genannten Fall kam der Täter sogar noch einmal zurück, um weiter auf den Verletzten einzustechen – die Frage aufwerfen, ob die Ursachen wirklich nur kultureller Art sind, wie unsere Bessermenschen wähnen (also Patriarchat, Stammesdenken, Prägung durch Alltagsgewalt, Fehlen der sexuellen Früherziehung, kein Hinterfragen der Geschlechterrollen, keine Antiaggressionskurse etc.), oder ob nicht auch ethnische, sprich genetische Gründe vorliegen. Leser *** macht mich auf einen Artikel aufmerksam, den der Historiker und Anthropologe Andreas Vonderach, Autor des maßgeblichen Buches "Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet" (2014), vergangenes Jahr hier veröffentlicht hat (leider hinter der Bezahlschranke). Der Passus, auf den ich mich hier beziehe, lautet:

"Da in vormodernen Kulturen sozialer Erfolg mit Kinderreichtum einhergeht, züchten sie sich gewissermaßen auf die in ihnen geltenden Werte hin. In der arabischen Kultur sind das vor allem patriarchalische, kriegerische Werte. Die Polygamie und der Ausschluss der sozial nicht erfolgreichen Männer von der Fortpflanzung verschärfen diesen schon seit Jahrtausenden vor sich gehenden Ausleseprozess. So erklärt sich, dass Araber mit 15,6 Prozent die weltweit höchste Frequenz des stark mit impulsivem und gewalttätigem Verhalten korrelierten MAOA-2R-Gens besitzen. Zum Vergleich: Es kommt bei nur 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer, etwa 5,0 Prozent der Schwarzen und 0,00067 Prozent der Ostasiaten vor."

Ich meine: Familie Wang oder Familie Müller kämen doch nicht auf die Idee, oder?:

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Linke pflegen bei jeder Art nichtsozialer Unterschiedsfeststellung "Rassismus!" zu rufen, doch die zitierte Behauptung ist entweder wahr oder falsch. Wenn sie stimmt, fühle ich mich in meiner Ansicht bestätigt, dass Gott eben ein Biologist ist. Und unsere Linken könnten immerhin geltend machen (was einige Vorreiter ja bereits tun), dass die zu uns Hereingeschneiten für ihre Taten im Grunde gar nicht verantwortlich sind. Vive la différence!



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Der Rechtstextremismus in Deutschland nimmt täglich zu: "'Sieg heil'-Rufe: Polizei ermittelt gegen Gruppe syrischer Männer" (hier).



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Aber es gibt doch in Sachsen kaum Ausländer!

"Gemäß Ausländerzentralregister sind in Sachsen 52.918 Zuwanderer gemeldet, das sind gerade einmal 1,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Allerdings wurden gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) allein 2017 davon 9.493 Zuwanderer als Tatverdächtige registriert, das sind immerhin 10,37 Prozent aller Tatverdächtigen (91.507) und 17,9 Prozent aller in Sachsen registrierten Zuwanderer. Dieser Prozentsatz liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt (8,6 Prozent aller Tatverdächtigen und etwa zehn Prozent aller Zuwanderer), was die Vermutung zulässt, dass dem Bundesland offenbar eine überproportional kriminalitätsanfällige Klientel zugewiesen wird. (...)

So wurden aus den Herkunftsländern Marokko, Tunesien und Algerien mehr Tatverdächtige registriert, als überhaupt in Sachsen wohnhaft beziehungsweise gemeldet sind. (...) Aber auch Asylheischende aus Libyen, Georgien und Albanien liegen mit über 50 Prozent Tatverdächtigen im Spitzenfeld und deutlich über dem Bundesdurchschnitt. (...) Daneben stellt sich natürlich auch die Frage, ob es der lokalen Bevölkerung zuzumuten ist, via Zuweisung einer Klientel ausgesetzt zu werden, die derart überproportional zu Straftaten neigt" (Mehr hier).


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Leser *** sendet mir den Text eines Liedes von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1988, das der lemurenhafte Laller linksspießiger Lullabies aktualitätsverzückterweise eigentlich heute vortragen müsste, denn für die Ära Kohl wirken seine Einlassungen noch halbwegs unangemesssen bzw. unausgegoren; manche Texte müssen eben reifen, bis sie genießbar werden (am besten gefällt mir: "Wir kontrollieren jeden Sender" und "Wir nehmen die Lust am Demonstrieren", wobei das Ganze natürlich weder Vers noch Metrum kennt und recht besehen auch kein Deutsch ist):

"Hör' auf mit beten, Mama
es ist vollbracht
du hast es gewußt
dein Junge sitzt endlich mit an der Macht
mitten im Kreise der Herren
gedient wird hier längst nicht mehr
man hat sich geschickt abgesetzt
das Volk sieht derweil fern.

Wir kontrollieren jeden Sender
alles wird vorgedacht
erst wenn der Fernseher aufhört zu denken
tut er, was man ihm sagt
Wir bespitzeln jeden unserer Gegner,
speichern jedes schwarze Schaf
Den, der zu dumm ist sich zu vermummen
kriegen wir umso eher brav

Refrain:
Mit Gott auf unserer Seite
Jesus in einem Boot
einer ging leider baden,
doch wir warfen ihn noch rechtzeitig über Bord
mit Gott auf unserer Seite
Jesus in einem Boot
den Ablaß in unserem Namen
das „c“ strahlt über uns riesengroß.

Wir nehmen die Lust am demonstrieren,
machen den Boden unter den Füßen heiß,
damit sich der Letzte seinen Mund verbrennt
und sich auf die Zunge beißt.
Die paar aufrechten Querdenker
in den eigenen Reih'n
sind gut für's Gesicht nach außen,
intern ebnen wir sie ein."

Und so weiter... (den gesamten Text finden Sie hier, die mit Geräusch verbundene Version hier).