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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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4. Dezember 2017


Unser einzigartiges, unvergleichliches, bestes Deutschland ever ist zwar nicht mehr das Land der Dichter und Denker, nicht mehr Export- und bald auch nicht mehr Fußballweltmeister, importiert dafür aber dauerhaft mehr Analphabeten als jedes andere Land des endlich zurückschlagenden Planeten. Zum Zusammenhang zwischen Einwanderung und Intelligenzentwicklung nicht nur in 'schland (A.d. von 1. und 2. Dezember) notiert Leser ***: "Daß dieser (der durchschnittliche IQ der muslimischen Einwanderer – M.K.) deutlich niedriger als jener der Europäer ist, haben wir empirisch schon lange vermutet und läßt sich m.E. auch erklären. Es kommt ja noch der Inzest dazu. Meine Nichte ist Logopädin in Berlin-Neukölln. Die muslimischen Kinder sind ihre Hauptklientel, da durch Inzest geschädigt.

Ich arbeite jetzt als Berater für einen chinesische Firma, der deutsche High-Tech Firmen sucht zum Aufkaufen. Dabei kann ich an den Ausspruch 'Den Chinesen unsere Firmen – den Arabern unsere Frauen' in praxi im 1. Teil umsetzen. Dazu hatte ich kürzlich eine Präsentation erarbeitet, wo ich Ihnen einige Charts zur Illustration sende. Sie zeigt den Niedergang des Westens und man ahnt, dass China 2049 sein Ziel, Weltmacht zu werden, erreichen wird."

Nämlich unter anderem die Folgenden:


1-Entwicklung-Patentanmeldungen.png





Absolventen in MINT-Fächern 2015

China 4,7 Millionen
Indien 2,6 Millionen
USA 568.000
Russland 561.000
Iran 335.000   
Deutschland (2014) 161.000


Patentsituation in 8 islamischen Asylherkunftsländern


  Von Residenten angemeldete Patente 2015 An Residenten erteilte Patente 2015
Afghanistan k.A. 0
Pakistan 209 7
Iran 14.279 (Non-resident und Resident) 2.936 (Non-resident und Resident)
Irak 335 197
Syrien 198 14
Eritrea k.A. k.A.
Sudan 0 0
Nigeria k.A. k.A.
Zum Vergleich VR China 2015 968.252 263.436
Quelle: http://www.wipo.int/edocs/pubdocs/en/wipo_pub_941_2016.pdf Seite 67ff.
Anmerkung: Die African Intellectual Property Organization erteilte
74 Residenten Patente (Seite 70)


Beschäftigungsstatus von Personen aus 8 islamischen Asylherkunftsländern

(Afghanistan, Pakistan, Iran, Irak, Syrien, Eritrea, Sudan, Nigeria)

                       sv-pflichtig Beschäftigte       Erwerbsfähige                             Nichterwerbsfähige
                                                                            Leistungsbezieher                       Leistungsbezieher

Januar 2011               54.231                                 101.826                                                33.695
Januar 2016              89.026                                269.268                                                52.267
Januar 2017             131.072                                488.669                                              210.202
Juli 2017                  180.168                                 627.226                                              287.424
Prognose 2018       200.000                               900.000                                             450.000
(Quelle: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/ Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Fluchtmigration.pdf )


PS: Der Jahresetat des Bundesforschungsministeriums beläuft sich 2017 auf 17,6 Milliarden Euro. Für die Versorgung der "Flüchtlinge" hält unser Hippiestaatshaushalt ungefähr den doppelten Jahresbetrag bereit. Ist ja eine Investition in die Zukunft.

PPS: Siemens verlagert seine Software-Entwicklung für robotergesteuerte Fabrikanlagen nach China und Singapur (hier).

PPS: Eine Beschreibung des deutschen/europäischen kollektiven Selbstauslöschungsknalls aus fernöstlicher Sicht – baizuo (白左) "or literally the 'white left'" – als da capo hier.


                               ***


Auch mehrere andere Leser weisen darauf hin, dass in islamischen Ländern die Verwandtenehe erlaubt ist – mit allen typischen Folgen, speziell der rechten Hetze gegen den ehrwürdigen Brauch:

"Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema" (hier).

"Darüber spricht (und forscht) man nicht: Wenn Cousin und Cousine Kinder kriegen, steigt das Risiko eines Gendefekts. Und tatsächlich: Viele Kinder mit Erbkrankheiten stammen aus Verwandtenehen. Die sind bei Einwanderern Tradition" (hier).

"Inzucht degeneriert Muslime immer mehr" (hier).

Islamische Autoritäten sehen die Sache entspannt (hier).


                               ***


Wählen Sie auch seit vielen Jahren Merkel, Sozis oder Grüne? Sie Glückspilz!


                               ***

"Geschätzer Herr Klonovsky, an Ihren Ausführungen der letzten beiden Tage kann man erkennen, daß Sie kein Naturwissenschaftler sind, Ihr Leser *** mit der Aussage 'empirisch schon lange vermutet' auch nicht. Eine empirische Vermutung ist mir bislang noch nicht begegnet.

Zur Erklärung der angeblich minderen Intelligenz der nahöstlichen und afrikanischen Einwanderer ziehen Sie den Islam und die durch ihn einhergehende mangelnde Auslese heran. Dies klingt im ersten Moment frappierend, ist jedoch barer Unsinn. Nach dieser Logik müßten sich bei uns insbesondere Akademiker und andere kluge Leute überdurchschnittlich vermehren. Sie wissen aber selbst, daß das nicht stimmt. Es vermehrt sich eben doch weit überdurchschnittlich die Unterschicht. Die Auslese begünstig die Intelligenz nicht, das ist eine Binsenweisheit.

Auch das Inzest-Tabu ist keineswegs logisch begründet. Seit Gregor Mendel weiß man, wie Merkmale vererbt werden. Über Verwandtenkreuzung werden Merkmale verstärkt, ob diese negativ oder positiv sind, ist erst einmal belanglos. Nur werden bei der Zucht von Nutztieren und Nutzpflanzen dann die nicht erwünschten Zuchtergebnisse nicht mehr zur Fortpflanzung gebracht. Vor 1945 hat jemand ganz Bestimmtes versucht, unerwünschte Merkmale aus der Fortpflanzungskette zu nehmen. Auch wenn sich heute darüber empört wird, ist dies nichts Neues: Bis in die Neuzeit wurden unerwünschte Kinder, also solche, die aus geistigen oder körperlichen Gründen nichts zum Lebensunterhalt der Eltern beitragen konnten, in Europa getötet. Es gilt heute als zivilisiert, dies nicht mehr zu tun. Grund dafür ist in Wirklichkeit, daß nicht mehr der Einzelne für seine Kinder selbst aufkommen muß, sondern daß diese Bürde der Allgemeinheit aufgelastet wird.

Vielleicht könnte man daraus schlußfolgern, daß es ein Zeichen von Schlauheit ist, Lasten der Allgemeinheit aufzubürden und dies religiös und ethisch zu verbrämen.

Aber ein Schlußgedanke: Sind die Europäer nun die Schlauen oder die Dummen, weil sie Horden von Kulturfremden in ihre Länder aufnehmen und bewirten? Sind nicht eher die Kulturfremden die Schlauen, nämlich die, die den weiten Weg ins Schlaraffenland gefunden haben?

Mit freundlichen Grüßen
***
Paläontologe"


Ich gestatte mir nur den Hinweis, dass ich den im Westen herrschenden wirtschaftlichen Konkurrenzgedanken als einen indirekten Kampf der Männer um die Frauen bezeichnet habe, aus dem der besagte Intelligenzvorsprung resultierte, während die islamische Welt die Frauen aus der Öffentlichkeit fernhält. Inwieweit das genetisch durchschlägt, entzieht sich meiner Kenntnis.


                            ***


"Der von Ihnen zitierte Paläontologe", merkt Leser *** an, "bemängelt zu recht die Formulierung 'empirisch schon lange vermutet', wobei man jenem Leser, der sie gebraucht hat, zu seinen Gunsten unterstellen darf, dass er es nicht wörtlich gemeint hat. Womöglich wollte er sagen 'wie man aufgrund empirischer Untersuchungen schon lange vermuten kann' – in dubio pro reo. Wenn diesbezüglich überhaupt ein kritisches Wort zu äußern wäre, dann wäre es wohl ein sprachgebrauchskritisches und kein vom hohen Ross angeblicher Naturwissenschaftlichkeit herab gesprochenes.

Was der Erforscher vergangener Lebenswelten dann aber sonst noch so von sich gibt, hält seinerseits einer logizitätskritischen Prüfung nicht im mindesten stand. So sieht er in Ihrer angeblichen Behauptung, die relativ geringere Intelligenz eines Teils der 'Schutzsuchenden' habe mit fehlender Auslese zu tun, eine Logik walten, der zufolge Akademiker sich stärker vermehren müssten als 'die Unterschicht'. Diese Logik kann ich nicht erkennen. In der Auslese-Frage geht es um ein qualitatives Phänomen, bei der zahlenmäßigen Vermehrung um ein quantitatives. Da hat der Paläontologe nicht einmal Äpfel mit Birnen, sondern das Zählen von Köpfen mit der Prüfung von deren Leistungsfähigkeit verwechselt.

Im Abschnitt über Mendel geht es auch nicht viel logischer zu, obschon der Urweltspezialist als Naturwissenschaftler die Logik notorisch auf seiner Seite sieht. Was meint er, wenn er sagt, es sei 'erst einmal belanglos', ob über inzestuöse Vermehrung positive oder negative Merkmale verstärkt werden? Dass nach den Mendelschen Gesetzen unterschiedslos das Erwünschte wie das Unerwünschte verstärkt wird, ist gerade alles andere als belanglos. Und wenn mit oder ohne Kenntnis Mendels die Verstärkung der Schwächen durch ein Inzestverbot verhindert werden soll, dann ist das keineswegs unlogisch, wie der verhinderte Sprachgebrauchskritiker meint, sondern logisch im Sinne einer genealogischen Strategie der Vermeidung unerwünschter Fortzeugungsresultate.

Ich habe übrigens nichts gegen Naturwissenschaftler. Allerdings stelle ich (als gelernter 'Geisteswissenschaftler') sozusagen empirisch immer wieder fest, dass in den Köpfen dieser Damen und Herren häufig nicht das drin ist bzw. stattfindet, was uns ihr akademischer Rang und Namen glauben machen will, nämlich logisches, rationales, naturwissenschaftliches Denken. Rationalitäts-Dünkel – ja, logisches Denken – na ja. Ohnehin meine ich, die Naturwissenschaft sollte als Teilbereich der Philosophie (als der Lehre vom richtigen Sprechen) verstanden werden, dann würde von naturwissenschaftlicher Seite (vielleicht) nicht so viel Unsinn geredet."

O, ich ahne, jetzt ist hier ein Fass aufgemacht! Aber als Goethe-Mensch ist mir vor diesem Streit, der ja nur auf eine Symbiose höherer Ordnung hinauslaufen kann, nicht bange...


                                ***


"Selbstverständlich", schreibt Leser ***, "ist die sexuelle Zuchtwahl der für die Evolution wichtigste Mechanismus in Sachen Intelligenz. (In Zukunft wird er Konkurrenz bekommen durch genetisches Engineering.) Das wird einem sofort klar, wenn man an die Folgen von Inzucht denkt: vermehrte geistige Behinderung. Die Evolution hat uns (und den Tieren) daher eine natürliche Abneigung gegen Inzucht eingebaut (eine Heirat unter Cousins kommt vor, wenn die betreffenden Männer sonst leer ausgehen würden oder sich sonst unter Wert paaren müssten. Oder wenn es von außen unter Zwang verordnet wird. Dies kann natürlich nur unter prekären Umweltbedingungen wie in unterentwickelten Wüstenstaaten – oder jetzt in der islamisierten westlichen Welt der Fall sein.) Der amerikanische Evolutionsbiologe Geoffrey Miller hat dazu ein einschlägiges Buch publiziert, das natürlich an das Standardwerk von Darwin anknüpft: 'The Descent of Man and Selection in Relation to Sex'.

Der Paläontologe, der Ihnen geschrieben hatte, irrt mit seiner Annahme, dass die Unterschicht per se mehr Kinder bekommt. Das stimmt natürlich nicht. Nur in einem Sozialstaat ist dies möglich. Unter natürlichen Umständen (und in Deutschland noch bis vor dem 2. WK) hatten die Reichen viele Kinder, weil nur sie es sich leisten konnten. Wer es dennoch noch einmal im Detail nachlesen möchte, kann dies im Buch 'Deutschland schafft sich ab' von Sarrazin tun."

Das (von mir eigenmächtig gekürzte) Schlusswort erhält noch einmal jener Leser, der die ganze Debatte angezettelt hat und den Hinweis des Paläontologen "so nicht stehenlassen" mag:

"1. Es gibt sicherlich ein halbes Dutzend Beobachtungen, vielleicht sogar mehr, die empirisch den Schluß nahelegen, daß der IQ in der muslimischen Welt deutlich niedriger, als jener, beispielsweise in Europa ist. Es ist nur insofern keine reine Empirie mehr, als die Daten über die weltweite IQ-Verteilung das sogar belegen.

2. Ist das Interessante an der Statistik, daß sie sehr viel mehr mit Mathematik als mit Fossilien zu tun hat. Wenn man also jeweils IQ-Durchschnittswerte von bestimmten Ländern miteinander vergleicht, sind diese Zahlen eingedenk der Erkenntnis, daß sich in Ländern mit einem hohen durchschnittlichen IQ die Unterschicht intensiver vermehrt als die Oberschicht, nur umso interessanter. Denn entweder ist die Unterschicht, in der eben auch eine gewisse Auslese stattfindet, in Deutschland immer noch deutlich intelligenter als die quere Bevölkerung in muslimischen Ländern, oder die 'Nicht-Unterschicht' ist immer noch zahlreich genug, daß die Intelligenz der Unterschicht statistisch nicht ins Gewicht fällt oder sogar beides. Und natürlich sollte man sagen: 'noch', denn Sozialismus, auch in seiner 'Lightform', muß auf Dauer durch seine staatlich erzwungene Gleichmacherei, die immer eine Angleichung nach unten ist, ebenfalls zu ähnlichen Ergebnissen hinsichtlich der Intelligenz führen, wie der Islam, zumal der Sozialismus die Vermehrung der Unterschicht – vielleicht sogar absichtlich – fördert.

3. Wenn eine hohe Intelligenz in Europa eine entscheidende Voraussetzung für einen sozialen Aufstieg ist und aus diesem Grunde dieses Merkmal bei der weiblichen Auslese eine hohe Bevorzugung erfährt, führt dies automatisch bei den Nachkommen zu einem höheren IQ nach dem gleichen Prinzip, nach dem der Katzenzüchter, welcher rote Katzen züchten will, die rotfarbigen bevorzugt. Bestreiten können dies eigentlich nur 'Wissenschaftler', die grundsätzlich auch die Intelligenz für nicht vererbbar halten. Anderenfalls wären die Völker des Abendlandes offensichtlich von ihrem Gott überaus üppig bevorzugt worden.

4. Aus Gründen der Bequemlichkeit andere für sich arbeiten zu lassen, hat etwas mit Klugheit, nicht mit Intelligenz zu tun. Und so klug kann im Zweifel auch jemand sein, der im Oberstübchen übersichtlich in Reihe geschaltet ist, wohingegen ein intelligenter Mensch dumm genug sein kann, den Faulen zu alimentieren.

5. Aufgrund der im Abendland in intellektuellen Kreisen seit weit über hundert Jahren und fernab jeglicher Realität munter auf einem hohen Beliebtheitsniveau kursierenden zahlreichen utopischen – also in jeglicher Hinsicht dummen und infantilen – Irrlehren, würde ich so weit gehen zu vermuten, daß sich in unserer Gesellschaft die Dummheit zur Intelligenz mittlerweile umgekehrt proportional verhält und das Merkmal 'hohe Intelligenz' diesem Kontinent mehr schadet als nutzt.

6. Führt Inzucht zu einem zunehmenden 'Angebot' von Menschen mit niederer Intelligenz, die sich ebenfalls vermehren, also potenzieren. Inzucht hat noch nie das Merkmal 'hohe Intelligenz' verstärkt, was jeder, der jemals etwas mit solchen bedauernswürdigen Menschen zu tun gehabt hat, bestätigen wird."