Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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11. August 2017


Bundesrat, Drucksache 499/16: "Unterrichtung durch die Europäische Kommission/ Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Normen für die Anerkennung von Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen als Personen mit Anspruch auf internationalen Schutz, für einen einheitlichen Status für Flüchtlinge oder für Personen mit Anspruch auf subsidiären Schutz" etc. pp., es geht in dieser Gaunersprache noch ein bisschen weiter, und das ist bloß der Titel. Aber lesen Sie nur das hier; diese Leute sind komplett wahnsinnig:



War "Identität" nicht bloß ein "Konstrukt"? Und nun auf einmal ein Asylgund? Im Übrigen muss diesem EU-Papier zufolge das Zielland beweisen, dass der "Flüchtling" nicht verfolgt wurde, wenn es ihn abweisen will. Und sofern dies nicht gelingt, hat besagter "Flüchtling" dieselben Ansprüche auf Sozialleistungen wie jeder Europäer. Und das gilt für jeden Menschen auf der Erde. Diese Bolschewiken backen richtig dicke Brötchen.


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Schauen Sie sich folgende Videos an (hier, hier und hier, hier oder hier); wer danach immer noch glaubt, dass es sich um eine "Flucht" handelt und nicht um eine "Invasion", bekommt ein handsigniertes Gratisexemplar von Heiko Maasis Bestseller "Aufstehen statt wegducken" (hier).


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"Laute Schüsse hallen am späten Samstagabend durch Nürtingen", meldet die Welt (in den Nachbargemeinden Nackartailfinden und Frickenhausen sind eher gedämpfte Schießeisen in Gebrauch). Ein "Mann" feuert auf den Freund seiner Tochter und seine Frau. "Beide Opfer sterben noch am Tatort. Eine Frage ist noch völlig offen." Nämlich das Alter des Täters. Es handelt sich um einen 52jährigen (hier).

Freiburg-Teningen: "Mann" ersticht Frau und vierjähriges Kind auf der Straße. "Die Polizei nahm den 52jährigen fest." (hier). Mmh. Wieder ein 52jähriger.

"Große Mühe hatte die Polizei am Mittwochabend mit einem halb nackten Randalierer in Essen" (hier). Die Polizisten "trafen" den mit einem Messer bewaffnete "Mann" nicht etwa mit ihren Dienstwaffen, sondern "mit freiem Oberkörper und messerschwingend in der Nähe eines Spielplatzes in der Innenstadt, wo sich Mütter mit ihren Kindern aufhielten ... Erst mit einiger Verstärkung und großem Krafteinsatz konnten Polizisten den 47-Jährigen niederringen ... In der Zelle des Polizeipräsidiums randalierte er derart, dass sie nicht mehr zu gebrauchen ist."
Was fünf Jahre Unterschied doch ausmachen!


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"Menschen" waren es auch, fast ausnahmslos "Männer", allerdings in ihrer Mitte eine "Frau", die im englischen Newcastle ein "Netzwerk" gebildet hatten, dessen Ziel man salopp als kontrolliertes Vergewaltigen beschreiben kann. Bis heute hat die örtliche Polizei im Zuge der "Operation Sanctuary" 461 "Menschen" festgenommen und 278 Opfer ausgemacht. 93 Täter wurden inzwischen bestraft. Spiegel online schreibt betont unaufgeregt: "Die Täter wurden unter anderem wegen Vergewaltigung und Menschenhandels verurteilt. Zwischen 2011 und 2014 haben sie ihre Opfer mit Alkohol, Cannabis, Kokain und anderen Drogen gefügig gemacht und missbraucht. Teilweise boten sie den Mädchen Alkohol und Drogen gegen Sex an. Sie sollen die Mädchen auch anderen Männern zum Sex überlassen haben" (hier).

Die besagten "Männer" sind zwischen 27 und 44 Jahre alt (wichtig!). "Fast alle sind gebürtige Briten mit asiatischen Wurzeln", schreibt Spiegel online und lässt auch das entscheidende Detail nicht weg, dass sich viele der Täter "bereits aus Kindertagen" kannten. Ausgerechnet eine Labour-Abgeordnete forderte nun die Regierung auf, zu untersuchen, warum die meisten Männer in derartigen Missbrauchszirkeln, mit denen Brit_*Innen inzwischen eine gewisse Routine haben, pakistanischer Herkunft seien. "Hat das kulturelle Gründe? Gibt es eine Art von Austausch in diesen Communitys?",  fragte sie.

Spiegel online beruhigt: "Die Polizei betonte, die Täter im Fall Newcastle entstammten verschiedenen ethnischen Gruppen." – Allein in Pakistan gibt es nämlich, anders als in Sachsen, 14 verschiedene Ethnien, von den achtbaren Belutschen bis zu den wackeren Paschtunen! – "Fälle wie in Newcastle und Rotherham seien nicht typisch für sexuellen Missbrauch." Logisch, denn wären sie typisch, müsste ja fast ca. jede sagen wir zehnte Britin schon mal von einer pakistanischen Partygesellschaft hergenommen, gefügig gemacht und gruppengemauselt worden sein. Von derartigen Dimensionen kann aber keine Rede sein, und einzig rechte Hetzer behaupten, solche Fälle hätten neuerdings etwas Typisches. In Rotherham und Rochdale etwa sind zwischen 1997 und 2013 nur geschätzte anderthalbtausend Kinder und Jugendliche auf die beschriebene Weise sexuell missbraucht worden, das jüngste Mädchen war immerhin schon elf, und etwa 100 Babys wurden als Folge dieser unfreiwilligen Affären geboren – die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind bei einem Haushaltsunfall gezeugt wird, liegt um ein Vielfaches höher, wie Ihnen z.B. der süddeutsche Beobachter Heribert P. bestätigen wird. Erfreulicherweise berichtet die nahezu gleichnamige Zeitung noch unaufgeregter über die Missbrauchs-Großbagatelle als der Spiegel (hier); kultursensibel wird jeder integrationskraftzersetzende Hinweis auf die Herkunft der, nun ja, Täter vermieden, ein "Netzwerk" bot Mädchen für "Sex-Partys" an, das macht ja jeder Escort-Service hierzulande auch.   

Woran mag es liegen, dass bei diesen Sexsklaverei-Ausnahmefällen durchweg muslimische "asiatische" Täter durchweg weiße Mädchen zwangsbespringen? Hat das ethnisch-kulturelle Gründe? Ich will sie verraten, es sind derer drei. Männer aus dieser Sphäre können mit Frauen im erotischen Sinne gemeinhin ungefähr so viel anfangen wie ein Gorilla mit einer Violine. In dieser Welt steht, erstens, der Mann über der Frau, zweitens (man weiß nicht recht, warum), der Orientale über dem Weißen, drittens der Reine (Moslem) über dem Unreinen (Ungläubigen). Es gibt also gleich drei einander überlagernde Verachtungsgründe, die aus den weißen Unterschichtsmädels so etwas wie geilen Fickdreck machen. Geiler weißer Fickdreck, so ungefähr dürften diese Typen über die Mädchen gedacht haben. Dominieren und Erniedrigen gehören zur maskulinen Sexualität, das ist tief in die genetische Grundausstattung des sexuellen Verfolger- und Niederwerftiers eingeschrieben. Der Zivilisierte genießt, schweigt, sublimiert und reißt sich zusammen. Der Barbar, wenn er darf, kostet seine Primatenlust am Unterwerfen und, zivilisiert gesprochen, Schänden aus. Die Zivilisation braucht Zeit. Sowohl beim Aufbau als auch beim Demoliertwerden.

 
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Studie: Mehrheit der Muslime "flieht" nach Europa, um dort Zustände herzustellen, wie sie in jenen Ländern herrschen, aus denen sie "geflohen" sind (hier). Es wäre ein Leichtes, sich über den Intelligenzgrad dieser trostlosen, gleichwohl allzeit getrösteten Figuren zu amüsieren, wenn man nicht in einem Weltteil lebte, wo eine Mehrheit diejenigen wählt und wiederwählt, denen wir solch hochwertigen Bevölkerungszuwachs verdanken.


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Immer wieder schön, Merkel wettert gegen Einwanderung: hier.

Oder dies (Bremen hätte es bitter nötig gehabt, inzwischen ist es eh wurscht und Nölle übrigens pleite):



"Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen", sprach Friedrich Ebert, der erste Reichspräsident der vorletzten deutschen Republik. Heute legen sie Art. 1 GG als global geltenden Rechtsanspruch aus. Womit sich der Kreis schließt. Die einzig noch interessante Frage lautet, ob dieser Virus bewusst installiert wurde, ob das bereits 1949 untergründig indendiert war.


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Verlieren wir den Humor nicht (vollkommen egal, ob der zweite Tweet ein Fake ist, es ist witzig):