Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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25. Mai 2017


Indem sie von Tag zu Tag nachdrücklicher vor den Radikalen warnten, gelangten die Radikalen schließlich an die Macht.


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Die Gesamt- oder Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau, aus der sich Ende März ein 14-jähriger jüdischer Schüler sicherheitshalber verabschiedete, weil ihn Mitschüler wegen seiner (strenggenommen natürlich wegen ihrer) Religionszugehörigkeit mehrfach beleidigt und schließlich angegriffen hatten, ist Mitglied im Netzwerk "Schule ohne Rassismus".

Wenn sich sämtliche Schüler, selbstverständlich nach Geschlechtern getrennt, gemeinsam zum Mittagsgebet einfinden, ist die "Schule ohne Rassismus" am Ziel.


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Interessanter Beitrag auf Facebook über die Zustände in einem Asylantenhaus (hier). Ich kann den Bericht nicht verifizieren, halte ihn aber für glaubwürdig. Mir erzählte vor kurzem ein leitender Angestellter eines Stadtwerkes, dass der Wasserverbrauch in den Asylantenheimen enorm sei und etwa viermal über dem Durchschnitt liege. Wenn man bedenkt, dass viele dieser uns "geschenkten Menschen" (Katrin Göring-Eckhardt) auf einem intellektuellen Niveau beheimatet sind, wie es ein deutscher Hilfsschüler erst nach einer halben Flasche Schnaps erreicht, kann das kaum verwundern; eher wundert mich, dass so wenig davon an die Öffentlichkeit durchsickert.

PS: "Nehmen Sie die Schilderungen des fb-Posts durchaus für bare Münze", schreibt Leser ***. "In meinem Zuständigkeitsbereich befanden sich (...) ca. 30 Asylantenheime, und wenngleich ich nicht direkt fachlich für die Instandhaltung zuständig war, sondern für Ausländerrecht allgemein, hatte ich doch vielfach Kontakte mit den Heimverwaltungen. Die überwiegenden Zahl jener, mit denen ich sprechen konnte, bestätigten mehr oder weniger die gleichen oder ähnliche Zustände. Allerdings etwas abhängig von der Belegung. Also je mehr Frauen, Familien und Kinder, desto besser, je mehr alleinstehende Afrikaner o.ä. Cliquen, desto schlimmer.

Warum auch nicht? Nachweisen kann man fast nie etwas, und wenn, dann gibts – mit viel Pech, denn erstens ist die Heimleitung nicht immer im Haus, und wenn, hat sie besseres zu tun – eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Na und? Ergebnis ist häufig nicht mal Geldstrafe, die nicht bezahlt wird, die Regressforderung auch nicht, pfänden kann man nicht, außerdem ist Behördenpapier diesen Leuten sch...egal, nichts was sie tun, hat irgendeinen Einfluss auf das Asylverfahren, auf ihre Ansprüche und die Dauer ihres Aufenthalts. Mit anderen Worten, Zerstörungswut hat fast nie auch nur die allergeringste Konsequenz; außer der, dass die Behörde für Ersatz sorgen muss und zwar unbegrenzt, denn die Unterkünfte müssen ja bewohnbar bleiben.
(...)
Das ist alles ein offenes Geheimnis unter denen, die damit zu tun haben. Sagen dürfen sie natürlich nichts (die Zeitungen hätten auch gewiss kein Interesse an Veröffentlichung), sonst fliegen sie, außerdem haben die meisten schon resigniert. (...) Niemandes Phantasie, der nicht beruflich in die Geheimnisse der Asylantenverwaltung einsteigen muss/kann, reicht aus, um sich die Zustände in dieser Parallelwelt vorzustellen, und dies nicht begrenzt auf die Heime, sondern auf die Verwaltung insgesamt – das Beispiel  "Franco geht zum Bundesamt" hat ein bezeichnendes Schlaglicht auf einen Teil dieser Verwaltung geworfen. Offenes Desinteresse, Scheißegal-Mentalität, Kultur des Wegsehens, Druck von oben, Druck von den Anwälten, Druck von überall. So etwas kann überhaupt nur in einem politischen Klima wie bei uns um sich greifen, in einem post- (oder prä-?) totalitären System, worin ein falsches Wort gegenüber den falschen Leuten zum Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit, damit zur sozialen Ausgrenzung führen kann."


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Wir haben quasi die gesamte Stadt München auf Sozialhilfe gesetzt und werden dieses Jahr Dortmund, das nächste Jahr Dresden dazunehmen; in den Staatsmedien läuft dieser Vorgang unter: "Die Krise ist vorbei, die Flüchtlingszahlen gehen zurück".


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Neues Wort: Die schon länger hier Würgenden.


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"Der menschliche Verstand ist durch die 'Studie' abgelöst worden. Es wäre zum Lachen, wenn diese Entwicklung nicht nachhaltigen Einfluss auf unser aller Leben haben würde." (Aus einem Leserkommentar auf Spiegel online.)


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Je bunter eine Gesellschaft wird, mit desto weniger Worten kommt man für ihre Beschreibung aus.


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Irgendein Medium, wahrscheinlich Spiegel online, hat damit angefangen, und am Ende zogen sie alle brav mit: Der Massenmord von Manchester war ein "Anschlag gegen die Jugend". Wahrscheinlich verübt von Gerontophilen (was in gewisser Weise sogar stimmt). Dass es eine ganz bestimmte, nämlich die weiße, westliche, dekadente Jugend war, der die Bluttat galt – mit Nagelbomben gegen halbe Kinder, wie ich diese edlen Seelen liebe! –, auf dass sie von ihren (zugegeben oftmals schwachsinnigen) Freizeitbeschäftigungen lasse, denn die sind nämlich haram, wurde eher nicht thematisiert, ebensowenig wie die Tatsache, dass tatsächlich ein Krieg der jeweiligen Jugendkohorten stattfindet, und zwar zu einem Gutteil bereits in den westlichen Kreißsälen. In die ohnehin spärlich gesäte westliche Jugendschar wurde ein Lückchen gebombt, auf dass ein paar Nachkommensarme nachkommenlos würden. Doch aus den gepanzerten Limousinen, hinter den Rücken der Bodyguards, erscholl, sich in die Straßen fortpflanzend, der kühne Ruf: Wir lassen uns von Terroristen, die ohnehin nur Einzelfälle sind und eine friedliche Religion missbrauchen, nicht einschüchtern! Wir lassen uns unser Leben nicht vorschreiben!

Hamed Abdel-Samad, ein notorischer Querulant, der von Polizisten dauerbewacht werden muss, weil er friedliche Gläubige provoziert, es also irgendwie verdient hat, und der von den deutschen Qualitätsmedien deshalb kaum noch zitiert wird, hat das Nötige dazu gesagt, nämlich:

"Die Terroristen haben eure Art zu leben längst geändert. Schaut euch eure Flughäfen an und eure Regierungsgebäude, die von schwerbewaffneten Soldaten umgeben sind! Die Terroristen haben Angst in die Herzen von Millionen gepflanzt. Sie haben euch so in Furcht versetzt, dass ihr euch nicht einmal traut, eine Mohammed-Karikatur zu veröffentlichen. Sie greifen nicht nur eure Freiheit an, sondern missbrauchen sie, sich frei bei euch zu bewegen und ihre Ideologie frei zu verbreiten, sogar in euren Schulen. Wenn das euer Lebensstil ist, den ihr nicht ändern wollt, dann seid ihr ein hoffnungsloser Fall." (Hier.) 

Solange die europäischen Regierungen nicht sämtliche Moscheen schließen, in denen Extremisten predigen oder sich versammeln – und das dürften Hunderte sein –, solange Deutschland nicht verbietet, dass als Imame verkleidete türkische oder saudische Agenten die deutschen Moslems indoktrinieren, solange deutsche Spinner die Schlepper- und Selbstaufgabeparteien wählen und immer mehr Menschen hier einwandern können, denen die westliche Lebensart, so gern sie sich von den Westlern alimentieren lassen (und sie dafür verachten), ein Greuel ist, müssen wir uns eben etc. pp. ... – ich hab's satt, mich dauernd zu wiederholen. 


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"Auch in privaten Haushalten werden immer mehr Schweine zur Bewachung eingesetzt, was nicht nur Tierschützer empört, sondern auch sonstige Grüne. 'Damit werden die Einbrecher vorabstigmatisiert, und überhaupt kommen die sozialen Ursachen der Einbrüche, die sowieso rückläufig sind, zu wenig zur Geltung', sagte Simone Peter in der Tagesschau." Mehr Bernd Zeller hier.


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"Zainab, Ruqayyah, lächeln!"