Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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6. Februar 2017


Es gibt den schönen Brauch der Gastfreundschaft, aber nicht den geringsten Anspruch darauf, willkommen geheißen zu werden.

 
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In den ers­ten drei Quar­ta­len des ­Jahres 2016 re­gis­trier­te das Bundeskriminalamt 44 ­­Tö­tungs­de­lik­te, bei denen min­des­tens ein Tat­ver­däch­ti­ger „Flüchtling“ war. In den ersten drei Quartalen 2016 verzeichnete das BKA ins­ge­samt 214.600 Straf­ta­ten bzw. ver­such­te Straf­ta­ten, die durch Zu­wan­de­rer be­gan­gen wur­den. Darunter mehr als 40.000 Körperverletzungen. Durch Menschen, die sich, wie man uns versichert, auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg befinden. Diese Nachricht wird uns in den Medien verkauft unter der Schlagzeile: Flüchtlingskriminalität konstant niedrig oder gar rückläufig.