Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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Hin und wieder wenden sich meist freundliche Menschen mit der Frage vulgo Bitte an mich, ob ich denn nicht auf meiner Webseite für diese Veranstaltung werben oder jenes Buch besprechen könne etc., und bisweilen tu ich's dann. Ein Verleger sagte einmal, eine Buchrezension in den Acta beschere ihm mindestens dreimal soviel verkaufte Exemplare wie eine in der FAZ. André F. Lichtschlag, der Herausgeber von eigentümlich frei, versicherte mir, nach meinem Hinweis auf die Titelgeschichte seines Magazins über Günter Maschke habe er so viele Bestellungen erhalten und Neuabonnenten gewonnen wie noch nie in über zwanzig Verlegerjahren. Wer von alledem nichts hat und auch nichts haben will – außer vielleicht ein paar elegant geschwenkte Weihrauchtöpfe –, dürfen Sie raten.

Diesmal tritt die geschätze Hayek-Gesellschaft mit der Bitte an mich heran, für ihren Juniorenkreis Publizistik zu trommeln und zu pfeifen, der vom 2. bis zum 4. Oktober  stattfinden wird, so es Allah und Professor Habermann gefällt. Mitveranstalter ist Air Türkis vom Jugendkanal Apollo news. Als Teilnehmer werden junge, medieninteressierte Leute zwischen 15 und 25 gesucht; die Jugendgruppe der Acta-Leser (JA = Juvenile Actianer) spitze also die Löffel! Mehr Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt es hier. Und: Nein, das wird keine regelmäßige Rubrik.