Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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Aufbewahren für alle Zeit ...


... denn es kündigt sich ein Paradigmenwechsel an. Ob die sich längerfristig mit der Beteuerung abspeisen lassen werden, Rasse sei nur ein "soziales Konstrukt"?


Unsere Sklaven

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Sehen wir davon ab, dass der eine oder andere der coolen Circe zumindest temporär als Sklave freudig zu Gebote stünde: Aus ihr spricht der Rassestolz die emanzipatorische Zuversicht einer Frau, die den demographischen Druck einer explosiv wachsenden schwarzen Weltbevölkerung hinter sich spürt – allein in Afrika werden 2050 ungefähr 2,5 Milliarden Menschen leben, während das ohnehin nicht mehr blütenweiße Europa auf 700 Millionen schrumpft. Die wonnige Maid mit dem Ebenholz-Teint und ihre Mitschwestern und -Brüder stehen also vor dem Problem, dass sie sich die weißen Sklaven irgendwie werden teilen müssen, aber der Weiße ist fleißig und belastbar; das wird schon. (Übrigens: Nur jedes 100. Kind, welches momentan zur Welt kommt, ist ein weißes Mädchen. Das heißt, in ca. 100 oder ein paar mehr Jahren werden die letzten weißen Frauen verteilt, vorwiegend wohl unter den Männern anderer Ethnien, allerdings nicht als Sklavinnen, sondern als Trophäen. Bis dahin wünsche ich den Schwestern aber viel Erfolg im Berufsleben!)

Was man heutzutage ungeächtet sagen darf und was nicht, ist eindrucksvoll und, wenn Sie mich fragen, zukunftsweisend. Unlängst tat sich eine kanadische BLM-Frontmaid mit diesem Statement hervor:


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Ob man sie nun als Untermenschen oder als Sklaven bezeichnet, Rassismus gegen Weiße gibt es nicht, solange die von Weißen geschaffenen rassistischen Strukturen existieren:


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Die ARD-Faktenerfinder arbeiten daran, Meinungsbeiträge und Zukunftsprognosen wie die eben zitierten als Satire kenntlich zu machen. Das muss so lange vorhalten, bis die rassistischen Strukturen umgeworfen und durch neue ersetzt worden sind. Deshalb kennt die von weißen Anywheres inszenierte globale Migration nur eine Fließrichtung: in die Heimat der weißen Somewheres.

Das Problem unserer Linken und ihrer, sofern vorhanden, Kinder und Kindeskinder könnte darin bestehen, dass die Schwarzen (und die von einem ähnlichen demographischen Optimismus befeuerten Muslime; gern auch beide Großkollektive traulich vereint) sie dereinst nicht mehr brauchen und wie lästige Fliegen fortwedeln und ggfs. sogar plattklopfen werden. Aber das dauert, keine Bange, und wen scheren Enkel? Ein Hoch auf die weiße Zeugungsunlust und den bleichen Abort!

Zu den gestrichenen Passagen meines ef-Interviews mit Günter Maschke gehörte folgende eigentlich doch total fluffige (ein Wort ist durch ein vorerst noch akzeptiertes Synonym ersetzt):

"Maschke: Ich habe das schon zu Schwarzen gesagt: Seht zu, dass ihr eine vernünftige Armee aufzieht, dann marschiert ihr hier ein und macht uns kalt, wie das unsere Urgroßväter zum Teil mit euch gemacht haben.

Und die Antwort?

Maschke: Erstens halten sie mich für verrückt, und dann wird ihnen etwas schaurig zumute."

Sind die rassistischen diskriminierenden Hinschlachtungen weißer Farmer samt deren Familien in Südafrika womöglich nur ein künftigen "Strömen von Blut" (Enoch Powell) voranplätscherndes Rinnsal? Die Geschichte lehrt zwar wenig, aber dass kein Emanzipationskollektiv beim Erreichen gleicher Rechte Halt macht, darf als gesichert gelten; stets wird der Spieß umgedreht. Es ist natürlich nie eine Mehrheit, die mordet, aber die Mehrheit unternimmt nichts dagegen, sobald es mit persönlichen Risiken verbunden ist. Es will auch keine Mehrheit der Muslime in einer islamischen Theokratie leben, aber sich mit den Andersartigen verbünden und den eigenen Leuten in den Rücken fallen, das tun die meisten dann doch lieber nicht. Verrat ist etwas für Weiße.

Die Black lives matter-Krawalle in Übersee, die längst auf Europa übergreifen, weisen weniger den Weg ins multikulturelle Gleichheits-Paradies der Linken als vielmehr in ethnische molekulare Bürgerkriege. Sie werden auf Jahre nicht zu befrieden sein – wer sollte in dieser wirtschaftlichen Situation irgendwelche Gratis-Wohltaten bezahlen? Mit Blick aufs gesamte Säkulum und den gesamten Globus steht der explosiven Demographie allerdings ein ähnlich gewaltiger Trend entgegen: der Aufstieg der künstlichen Intelligenz. Sie relativiert das schiere Wachstum der humanoiden Biomasse als entscheidenden Machtfaktor. Sie wird Inseln der Sicherheit und Stabilität schaffen oder wenigstens gewährleisten – Heinsohns "Kompetenzfestungen" –, vor allem in Ostasien, aber auch inmitten des zerfallenden Westens (zur Zukunftsschau empfiehlt sich der Blick in amerikanische Großstädte wie Baltimore, Chicago oder sogar New York). Wer die Welt homogenisieren will, wird doch nur lauter neue Partikularismen schaffen. In deren Mitte kann an einigen Orten auch jenes System überdauern, das sich heute für das Endziel der Geschichte hält.

Sehen Sie zu, dass Ihre Kinder eine vernünftige Ausbildung machen, damit sie später in die Kompetenzfestungen Einlass finden! Den white trash nämlich, als dessen letzter Condottiere Donald Trump angetreten ist, wird man opfern, und weiße Anywheres werden aus den Gated Communities leitartikeln, dass dies eine verdiente Strafe für die Verbrechen ihrer konstruierten Rasse sei.



PS: "Es scheint, dass Twitter Johnsons Tweet gelöscht hat. Gut, dass wir ihn durch Ihre Mitteilung 'aufbewahren für alle Zeit'."
(Leser ***)


PPS: Vorhergesagt bzw. vorausberechnet wurde dieser Paradigmenwechsel schon länger, aber erst nachdem er sich in konkreten, unter dem Schutz des Rassentabus stehenden Akteuren manifestiert, gilt es als böse, ihn zu benennen. "Aus der Selbstaufgabe des Nationalstaats und dem mir ihr verbundenen Zusammenbruch des Sozialstaats werden daher neuartige Ordnungszustände hervorgehen. An die Stelle der abstrakten Beziehung von atomisierten Individuen und einem territorial definierten Nationalstaat, der prinzipiell darauf setzte, sämtliche ihm unterstellten Räume rechtlich zu erfassen und zu regulieren, tritt ein hochkomplexes Konglomerat von Herrschaftsverbänden und Machtzonen, die sich auf vielfache Weise überschneiden und miteinander kollidieren, zugleich aber auch normativ leere, rechtsfreie Zonen enthalten. (...)

Der herkömmliche Staat hat damit nicht nur sein Monopol auf legitime Gewaltausübung verloren; es ist vielmehr auch eine Vielzahl von genuin öffentlichen Funktionen auf Verbände übergegangen, die nicht mehr nach dem Territorialprinzip, sondern nach dem Personenverbandsprinzip strukturiert sind. (...)

Am Ende der universalistisch-emanzipierten Gesellschaft steht jedoch kein sanftes Arkadien, sondern die harte Ordnung des Behemoth, der Sieg der Stärksten, Skrupellosesten und Durchsetzungsfähigsten, die den Schwachen nur insofern Schutz gewähren, als sie sich in ihren Einfluß- und Interessezonen befinden. Der vollendete humanitär-ökonomische Universalismus hätte sich dann als Mittel zur Durchsetzung seines extremen Gegenteils erwiesen: des segmentären Partikularismus. Am Ende stünde nicht die durchgeführte Menschheitsunmittelbarkeit des atomisierten Individuums, sondern der feste Klientelverband disziplinierter Abhängiger innerhalb neuer dezentraler Machtstrukturen."

(Aus Rolf Peter Sieferle, "Epochenwechsel", Berlin 1994)