Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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11. Einsamer-nie-als-im-August 2020


Kamerad Günter Maschke, von dem zuletzt hier öfter die Rede war, hält große Stücke auf Benn; deshalb die heutige Datumsleistenziselierung. Nun ist das Interview erschienen, welches ich mit ihm zu Frankfurt geführt habe, versehen mit einer Einleitung aus meiner elektronischen Feder, 13 Seiten Maschke, greifen Sie zu!


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Wo? Hier!

Wie bereits angedeutet, fiel vor der Drucklegung der eine oder andere rassistische Satz resp. verfassungsfeindliche Passus prophylaktisch unter jenen Tisch, welcher im Meinungskorridor kaum benutzt herumstand, wobei ich loben muss, wie großzügig weit voneinander entfernt dessen Wände – also des Korridors, nicht des Tisches – im Hause Lichtschlag gezogen sind. In den Fluren der anderen Gazetten holen sich ja inzwischen sogar schon meinende Bulimikerinnen schlimme Schrammen!