Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

Artikelsuche

Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


...mehr

 

 

15. September 2019


Die Sonntage immer den Kühnsten!

Der eine autoritäre Charakter, statt sich wegzuducken, sekundiert dem anderen, ebenfalls aufstehenden: "Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzutreten und die Demokratie gemeinsam zu verteidigen. Danke an Herbert Grönemeyer und allen anderen, die das jeden Tag tun." Also twitterte der wegen Auschwitz in die Politik gegangene H. Maas dem grölenden Goebbels-Imitator über alle Gaugrenzen zu. Die Achse Berlin-London steht. Zum Wohlsein!

Apropos London: "Once great capital is now nothing more than a dirty, crime infested, third world slum. John Cleese was right: London isn't English anymore." Schreibt irgendein verklemmter weißer Suprematist, nur weil sich die britische Metropole straßenfüllend der Buntheit des Niqabs öffnet. Die Hölle harret gut geheizt gewiss seiner.

Passend dazu: "The creation of a UN 'Commissioner for Protecting our European Way of Life' has sparked outrage across Europe, after the new role which will oversee immigration policy was announced by incoming EU commission president Ursula von der Leyen" (hier). Ich nehme Frau von der Leyen ja ungern in Schutz, aber nun seufzend ein bisschen.* Ein Labour-Europaparlamentarier namens Claude Moraes erklärte, die Formel "protecting our way of life" sei eine tiefe Beleidigung all derer, die eine anderen way of life präferieren. Wie sich diese Figuren um die Kerkaporta drängeln! Dass es nur so schrecklich lange dauern muss, bis ihre neuen Schützlinge auch bei ihnen daheim vorstellig werden, um den way of life täglich neu auszuhandeln!

* Völlig unbegründeterweise, wie Leserin *** anmerkt: "Das ist doch nur Orwellscher Schönsprech im Dienste der NWO. Das neue Fachressort für Migration soll die Bezeichnung 'Schutz unseres europäischen Lebensstils' bekommen" (hier). Dass Frau von der Leyen praktisch nichts kann, also für die Forcierung der Migrationsprobleme idealbesetzt ist, hat sie bereits mit ihrem "Herzensprojekt" bei der Bundeswehr bewiesen: "Fünf Millionen Euro soll das Verteidigungsministerium für ein Flüchtlingsprojekt ausgegeben haben, das am Ende zwei Syrern half, einen festen Job zu finden" (hier). Beschämt nehme ich meine Worte zurück. Die Bundesrepublik wird von den dümmsten, aber auch den perfidesten Politikern ihrer Geschichte regiert.

 

Apropos "freie Gesellschaft": Hier sehen wir ein Exempel, wohin unnötiger Druck innerhalb derselben leider noch führen kann. Und mal ehrlich: Wenn Sie irgendwohin auswandern, lassen Sie sich das doch auch nicht bieten, oder?


                                    ***


Wer sich angesichts dieses kurzen Auftritts eines afrikanischen Scheibenwischer-Experten fragt, woher der Kerl eigentlich weiß, dass er das tun darf, was er tut, dessen Aufmerksamkeit will ich auf ein anderes Video lenken, freilich mit Vorwarnung; für sensible Naturen ist der Tag hin danach. Eine Gruppe juveniler Schwarzer attackiert irgendwo in den USA, angeblich Minneapolis, einen weißen Teenager, im typischen Rudelverhalten stürzen sie sich abwechselnd auf ihr Opfer, springen ihm in die Rippen, als der arme Kerl schon auf dem Boden liegt, sie lassen einfach nicht ab, ziehen ihn aus, wollen ihn richtig fertig machen... Es ist ungefähr wie bei den weißen Lynchmobs gegen Schwarze Anfang des vorigen Jahrhunderts in den USA, noch ohne Strick und Galgen, aber wir stehen ja erst am Anfang.

Auch hier wieder die Frage: Warum wagen sie es?

PS: Minnesota ist übrigens der Wahlbezirk von Ilhan Omar, der unfreiwilligen Trump-Wahlhelferin, eine Art weiblicher Ralf Stegner der amerikanischen Demokraten, wobei Omars Sekte zukunftsfitter ist als jene von Onkel Ralf, wenn auch mit gewissen Atavismen belastet (ob es auch in ihrem Falle zutrifft, weiß Allah allein).


                                    ***


Netzfund:

Korrektur cr