Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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1. August 2019


"Das grundlegende Problem hinter der Straftat eines Migranten ist die politsche Verantwortung dafür", sagt Hans-Georg Maaßen im Interview mit der Rheinischen Post (dort hinter der Bezahlschranke, hier nicht). Ob er den Satz, dass er nicht in die CDU eingetreten sei, damit 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen, auch bei 1,8 Millionen Japanern gesagt hätte, erkundigen sich die Interviewer. Der einstige Verfassungsschutzchef erklärt, die Frage sei "blödsinnig", gerade in Düsseldorf wisse man, dass Japaner sich musterhaft integrierten; außerden sei ihm "nicht bekannt, dass zum Beispiel Japaner, Briten oder Amerikaner bei Vorkommnissen in den Düsseldorfer Freibädern oder bei den Anschlägen auf dem Breitscheidplatz in Berlin, in Würzburg, Ansbach, Hamburg oder Hannover aufgefallen sind."

Auf die Frage: "Herr Maaßen, warum sind Sie eine so umstrittene Figur geworden?"
repliziert er zitierenswert, ja -würdig:

"Ich finde es bemerkenswert, dass Sie mich als 'umstrittene Figur' bezeichnen. Ich denke, dass dieses Etikett besser zu vielen Spitzenpolitikern passt."


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Das willkommenskulturelle Blutbad geht im Tagestakt munter weiter. In Stuttgart hat auf offener Straße ein Syrer bzw. ein unter "syrischer" Identität eingereister Palästinenser (hier) einen Deutsch-Kasachen mit einer Art Samuraischwert abgeschlachtet (hier, hier), es kursieren mehrere Videos, wo man sieht, wie der Täter mehrfach mit viel Schwung auf das am Boden liegende Opfer einsticht, danach versucht er, mit einem Hieb dem Liegenden den Kopf abzuschlagen. Ich verlinke hier auf keine der Sequenzen, sondern lediglich, meine Chronik der Ikonografie der späten Merkeljahre anbequemend, auf ein Bild der Leiche (hier, aber Vorsicht!).