Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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17. Dezember 2018


Überall in Europa, Australien oder anderswo im sogenannten Westen, wo Muslime in großer Zahl einwandern, gehören sie zu den willkommensten Gästen bzw. Neubürgern, denn sie passen sich komplikationslos den Aufnahmegesellschaften an, überraschen durch Bildungsbeflissenheit, großen Arbeitseifer und religiöse Toleranz, bevölkern rasch die Werkstätten, Büros und Labore, lernen eifrig die neue Muttersprache und exzellieren in ihr, gründen Unternehmen, drängen in die Universitäten, besetzen Lehrstühle, leben nur selten von der Sozialhilfe, werden noch seltener straffällig – in den Gefängnissen sieht man sie fast nie –, melden Patente sonder Zahl an, ihre Kinder glänzen an den Schulen, ihre Frauen sind eine Zierde der neuen Heimatländer, ihre Sitten sind nobel und zärtlich. Wer das Gegenteil behauptet und sogar noch mit Statistiken untermauert, sollte umstandslos von den anständig Gebliebenen aus der SPD ausgeschlossen werden.


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Die rührenden Berichte der ARD über Schutzsuchende, die von kroatischen Faschisten praktisch ins Meer bzw. den Tod getrieben werden, haben Sie sicherlich auch gesehen? Ausgeklammert wird in diesen Filmschnipseln womöglich, was ihnen vorausging, ähnlich wie beim legendären "Hase, du bleibst hier"-Video. Das behauptet zumindest diese Webseite (und ich neige dazu, es zu glauben): "Versteckt gefilmte Videos, die den Berichterstattern vorliegen, zeigen angeblich, wie Menschen illegal nach Bosnien abgeschoben werden. Ein 'alter Vorwurf', so die Macher. Hat er vielleicht schon einen grauen Weihnachtsbart? Was dieser Bart freilich verdeckt: wie diese Menschen zuvor mit Messern und Baseballschlägern auf die böse Grenzwacht losgegangen sind. Das können sie sich auf HTV1 und HTV4 ansehen, immer wieder, kein einziges Mal aber im ARD-Fernsehen (...)
An den offiziellen Grenzübergängen sorgen die bewährten Aufmärsche für zwielichtige Gefühle. Da werden mitreisende Kleinkinder mit voller Absicht in die erste Reihe geschoben (vor den Schlagbaum, der sie von den schwer bewaffneten Einsatzkräften trennt), da werden Babys hoch gehalten, die um die Wette muffeln, genretypische Ohnmachtsanfälle werden so oft wiederholt, bis keiner es mehr sehen kann oder möchte. Woman and children first – um Mitleid zu schüren oder als lebendige Schutzschilde? Beides passt."