Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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Aktuelles

"Aktualität ist der Gipfel des Unbedeutenden." (Gómez Dávila)



Am 14. Juni, 18.00 Uhr führe ich im Schloss Ettersburg bei Weimar ein Gespräch mit Peter Sloterdijk zum Thema: "'In Deutschlands Seele werden die geistigen Gegensätze Europas ausgetragen.' Ein Gespräch über Kultur und Macht, ein Jahrhundert nach dem Großen Krieg." Veranstaltet mit dem Kolleg Friedrich Nietzsche der Klassik-Stiftung Weimar.

Am 17. Juni (Uhrzeit folgt) trage ich in der Dresdner Dreikönigskirche aus "Der Held. Ein Nachruf" sowie den "Lebenswerten" vor.

 

 
Ferner eminent buchenswert: Am 22. Januar spielt die Gattin im Rahmen des Festivals "Jüdische Filmtage in München"
 ihr Programm "Piano und Film. Jüdische Filmmusikkomponisten von der UFA bis Hollywood". 
Jüdisches Gemeindezentrum St.-Jakobs-Platz 18, 19.30 Uhr. Karten: 18/12 Euro.