Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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Cover
Klappentext
Leseprobe
Presse
"Aktualität ist der Gipfel des Unbedeutenden." (Gómez Dávila)


Aber:
Inzwischen erreicht der tägliche Publikumsverkehr in meinem kleinen Eckladen Dimensionen, für die Letzterer nicht konzipiert war, und ich muss zuvörderst alle diejenigen um Pardon bitten, deren Mails oder Briefe ich nicht zu beantworten schaffte; ich lese aber alles brav und aufmerksam. Sodann will ich auf die inzwischen erfreulich häufig vorgetragene – und schließlich auch angemessene – Frage reagieren, ob denn irgendwo ein Konto sei, wohin der enthusiasmierte Leser ein paar Euronen überweisen könne, dem Autor dieses unbegreiflicherweise für lau verfügbaren Diariums seine erlesene Handwerksarbeit zu honorieren oder gar zu danken, wie es sich ja, zumindest was das Honorieren betrifft, eigentlich geziemt. Nun denn also, halten Sie mich bei guter schlechter Laune unter: 
Sparkasse München, IBAN DE31 7015 0000 3002 1896 72. BIC SSKMDEMMXXX
Grazie a tutti.

 
Und:
Am Freitag, dem 18. November, um 20 Uhr, findet im KulturHaus Loschwitz (Dresden) eine musikalisch-literarische Soiree statt, auf welcher die Gattin Stücke von u.a. Mozart, Beethoven, Chopin, Scarlatti und Schumann vortägt und ich assistierend ein paar Kapitel aus meinem Buch "Lebenswerte" beisteuere. Mehr hier.