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Allerlei
Man redet derzeit viel über Schwarmintelligenz; der Normalfall lautet aber immer noch: Schwarmblödheit.
Es fragt sich, warum man in seinem Ekel Unterschiede machen soll zwischen einem Rap-Video und einem Neonazi-Aufmarsch, zumal der Rapper womöglich nur der Vorbote der ethnischen Sturmabteilungen von morgen ist.
Die Ökumene ist das Gender-Mainstreaming der Kirchen.
Adoration
"Ich bin ein Spätentwickler"
Aber was für einer: Martin Mosebach ist sicher einer der besten lebenden deutschsprachigen AutorenNein, das hat er nicht gewollt. Nicht, dass er die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek nicht mehr für "einen der dümmsten Menschen der westlichen Hemisphäre" halte, aber als er dies damals in trauter Runde daherplauderte, hatte er doch keine Ahnung, dass ...
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| Es genügt, dass die Schönheit unseren Überdruss streift... |
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"Es genügt, dass die Schönheit unseren Überdruss streift...", Aphorismen von Nicolás Gómez Dávila, ausgewählt und herausgegeben von Michael Klonovsky
168 Seiten, Reclam-Verlag 2007, EUR 8,90 - link zu Amazon
Klappentext:Elitär, radikal, reaktionär - die Aphorismen des kolumbianischen Denkers Nicolás Gómez Dávila (1913-1994) sagen der demokratisch verwalteten Moderne und deren Menschenbild den Kampf an. Diese - thematisch geordnete - "Anthologie der Anthologie" für die Manteltasche ist für alle gedacht, die sich in dieser besten aller Welten fremd fühlen.
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