Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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9. März 2017


"Entschuldigen Sie, dass ich so viel von mir rede, aber Sie können sich ja auch sagen, dass ich von Ihnen rede."
Proust an Gaston Gallimard, 23. März 1921

"Jeden Menschen, der will, dass man von ihm spricht, sollte man als möglichen Feind betrachten."
Cioran, Notizen

 
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Es gab in der jüngeren deutschen Geschichte keinen populistischeren Akt als den Atomausstieg der Kanzlerin.
Da dieser Exitus auch die Atomenergieforschung einschloss, werden sich seine tatsächlichen Folgen erst im Laufe von Jahrzehnten enthüllen. Auch das passt zum Populismus.

 
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Leser *** sendet "Grüße aus dem ‚nicht denkenden Teil der Bevölkerung’ (C) Paul Ingendaay, FAZ 09.03."

                                           
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Beim Betrachten der Fotos von Gender-Aktivist_innen immer die Frage, wo diese Wesen früher, in einer patriarchalischen Gesellschaft, geblieben wären. Und was unangenehmer ist: wenn eine Gesellschaft diese Armen als alte Jungfern und Spottgeburten verlacht oder wenn die Gesellschaft sie für das Aufhäufen von Theoriemüllhalden promoviert und alimentiert.

 
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Der Mann "aus dem ehemaligen Jugoslawien", der auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof mit einer Axt um sich schlug und diverse Menschen verletzte, trägt den arabischen Namen Fatmir H., ist also wahrscheinlich ein Bosniake oder Kosovare, ganz sicher aber ein "Einzeltäter" – der "Zentralrat der Einzeltäter" (Bernd Zeller) hat sich noch nicht geäußert –, und mit noch sicherer Sicherheit befand er sich in einer "psychischen Ausnahmesituation". (Was sollte, Genossen Journalisten, eigentlich dieses: Er stammte aus dem ehemaligen Jugoslawien? Gibt es noch ein anderes Jugoslawien außer dem ehemaligen? Ganz sicher, dass es sich nicht auch um das ehemalige Osmanische Reich handelt?)

Wieder einmal fragt man sich, warum so selten christliche Neubürger oder vietnamesische Einwanderer oder echte Eingeborene in dergleichen Ausnahmesituation geraten und wenigstens in der Öffentlichkeit amokläuferisch mit dem Waffeleisen um sich schlagen. Gibt es etwa innerhalb gewisser Menschengruppen ein spezielle Disposition dafür, in psychische Ausnahmesituationen zu geraten und darauf mit aggressiver Verwirrung zu reagieren? Dies nur mal so gefragt aus dem empirisch halbwegs unterfütterten Verdacht, dass Ausnahmen zur Regel werden können.


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Wenn man sich die verfügbaren Zahlen zu den Suizidraten nach Ländern anschaut, stellt man fest, dass muslimische Ländern, sofern sie überhaupt auftauchen, sehr weit hinten liegen (hier). Was zumindest die Hypothese zulässt, dass es einen Menschenschlag gibt, der in psychischen Ausnahmesituationen eher autoaggressiv reagiert und Hand an sich selber legt, und einen anderen, der seine Aggressionen dann eher nach außen kehrt. 


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Befand sich eigentlich A. Hitler auch in einer "psychischen Ausnahmesituation", als er seine Getreuen sammelte, um zur Feldherrenhalle zu marschieren?
                                 

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Es gibt im sächsischen Landtag einen "Raum der Stille". Ein "Raum der Stile" wäre auch nicht schlecht.